Das gute Leben

Wie gelingt ein gutes Leben und
was hat die Liebe damit zu tun?

Wie gelingt das gute Leben voller Mut und Zuversicht?

Das gute Leben ist das Ziel vieler Menschen. Das schrieb bereits Aristoteles. Doch wie lernt man das gute Leben oder auch „die Kunst des Lebens“ trotz Herausforderungen?

Wie sehr können wir Einfluss nehmen auf das gute Leben? Hier ein paar Beispiele aus meinem Leben:

  • Woher nahm ich die Freude und den Mut, nach dem Abbruch der 8. Klasse Gymnasium (Latein 6, Mathe 5, Deutsch 4), mit über 30 mein Abitur nachzuholen – und am Ende Latein mit 1,6, Mathe mit 1,3 und Deutsch mit 1,0 zu schreiben?
  • Woher nahm ich das Zutrauen, mit fast 40 Jahren an einer Präsenz-Universität Jura zu studieren?
  • Wie ist es mir gelungen, aus einer Kindheit im Schatten von Sucht und Gewalt, so viel inneren Frieden zu entwickeln, dass ich meinen Vater bis zuletzt in Würde und Liebe betreuen konnte?

Die eine Antwort auf alle diese Fragen lautet:

Ich habe mich für LIEBE entschieden

(Was ich konkret mit Liebe meine, beschreibe ich im Artikel „Was ist Liebe?„)

Die Liebe ist langmütig und freundlich. (1. Kor 1,4)

Niemand möchte, wenn das Leben hier beendet ist, bereuen und sich denken: Hätte ich doch bloß! Die größte Angst ist selten das Scheitern. Es ist das Gefühl, am eigenen Leben vorbei gelebt zu haben.

Für dieses erfolgreiche, gute Leben arbeiten sie hart an sich und strengen sich an: Sie gehen 10.000 Schritte, sind im 5am Club, sortieren ihren Freundeskreis aus, üben sich in Disziplin.

Viele investieren in Routinen, Tools und Systeme. Manche helfen. Viele machen das Leben aber voller, nicht freier – weil sie an der Oberfläche ansetzen, statt an der inneren Haltung.

Was in Wahrheit passiert: Mit all diesen Tools wird das Leben nicht leichter, sondern anstrengender. Jedes Tool ist ein weiteres To-Do auf der Liste. Und die Liste ist ohnehin schon voll.

Was die wenigsten, erfolgshungrigen Menschen wissen, ist Folgendes:

Es gibt nur eine einzige Frage, die relevant ist, für ein wahrhaft erfolgreiches, glückliches und gesundes Leben:

Ist die Motivation hinter allem Tun LIEBE oder Angst?

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit. (2. Tim 1,7)

Du erkennst es sofort an Textur und Körpergefühl: Liebe macht weit. Angst macht eng.

Du fühlst es an der Freude, am Kribbeln im Bauch, an der Leichtigkeit, wenn Du in Liebe handelst. Du fühlst es am Druck, am Stress und an der Schwere auf deinen Schultern, wenn Du aus Angst handelst.

Und damit wird etwas weiteres offensichtlich: Der Weg ist das Ziel. Und wenngleich der Satz abgedroschen klingen mag, so bedeutet er in Wahrheit: Dein Leben. Wenn dein Alltag nur Mittel zum Zweck ist, wird auch das Ziel nie satt machen. Das Leben passiert nicht später – es passiert im Hier und Jetzt.

Und dabei ist diese Angst sehr tückisch. Angst tarnt sich oft als Ehrgeiz: mehr Leistung, mehr Kontrolle, mehr Optimierung. Und plötzlich fühlt sich ein eigentlich gutes Leben dauerhaft wie ein Projekt an.

Wie wäre es, wenn die Liebe in dir so mächtig ist, dass jegliches Bedürfnis nach Performance durch absolute Leichtigkeit und Freude ersetzt würde?

In diesen Kreisen werden Menschen schnell zu Gurus

Viele Menschen suchen Orientierung im Außen. Je lauter und schneller die Welt wird, desto verführerischer werden Stimmen, die dir erklären:

„Du bist noch nicht so weit. Du brauchst noch X.“

Das Problem ist selten das nächste Tool. Das Problem ist die innere Motivation. Wenn die Motivation Angst ist, wird aus Persönlichkeitsentwicklung das nächste Hamsterrad:

mehr Tun, mehr Kontrolle, weniger Freude und Leichtigkeit.

Und genau hier setzt LIEBESKUNST an, nicht als das nächste Programm, sondern als Reset.

Ok, genug davon berichtet.

Das passiert, wenn Du Liebe wählst

Wenn Du Liebe wählst, öffnest Du dich für Wunder. Du siehst Möglichkeiten, wo vorher nur Probleme waren.

Es gibt zwei Arten sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles eines. Ich glaube an Letzteres. (Albert Einstein)

Liebe ist für Viele ein großes Wort und ein abstrakter Begriff. Ins Leben übersetzt bedeutet Liebe: Vertrauen, innerer Frieden, Freude, Mut, Stärke, Kraft. Aber auch: innere Klarheit, Intuition, Entscheidungskraft, Ruhe, Selbstführung.

Liebe heißt zudem: Dir alles zu erlauben, was Du dir wünschst und dich in deiner Schöpferkraft wahrzunehmen. Und das ist nur konsequent, denn wenn Liebe alles oben Beschriebene ist, gestaltest Du dein Leben ohne Angst, ohne Druck, ohne Nervenzusammenbruch. Dann wird möglich, was vorher blockiert war.

Diese Liebe in deinem Leben zu haben ist nicht nur eine Kunst, die Du üben kannst. Sie wird zu deinem Seinszustand, und Du erkennst, dass Du Liebe bist.

Ich zeige dir an einem Beispiel, wie sich Liebe in meinem Leben verwirklicht hat:

Weshalb ich im Escortservice nie Gewalt erlebte

Es ist eine der häufigsten Fragen, die mich jemals erreichte. Neben „Was wollen Männer im Bett“, wollte man von mir wissen, ob ich jemals Gewalt erlebte. Und meine Antwort darauf war: Nein. Nie. Nicht ein einziges Mal.

Woran lag das?

Wie Du oben lesen konntest, waren Gewalterfahrung ein Teil meiner Kindheit. Doch dass ein Mann im Kontext Escort Gewalt gegen mich ausüben könnte, kam in meiner Gedankenwelt nicht vor. So begegnete ich den Männern zum einen wohlwollend und zum anderen angstfrei.

Zudem habe ich aus Liebe gehandelt. Ich war gerne die Kurtisane der Moderne und verachtete meine Kunden nicht, sondern war dankbar für unsere gute Zeit – und natürlich auch für das Geld, das ich als Geste der Wertschätzung bezeichnete.

Ich handelte in dem Bewusstsein, diese Tätigkeit jederzeit beenden zu können. Und nicht nur die Tätigkeit, sondern auch jedes Treffen, wenn etwas für mich nicht stimmig gewesen wäre. Ich wählte meine Kundschaft sehr exklusiv und lehnte lieber einmal zu viel als zu wenig ab. Gerade weil ich viel Geld damit verdiente, durfte es stimmig für mich sein.

Ich übte also mein Schöpferbewusstsein in radikaler Eigenverantwortung aus, noch ehe ich wusste, dass dieser Begriff überhaupt existiert. Die „Rolle“ in die ich mich begab, ermöglichte es mir, zu wählen. Etwas, was ich für mein Privatleben noch nicht begriff.

Gewalt in privaten Beziehungen

Privat lebte ich zeitweise aus Angst: Verlustangst, Eifersucht, Anpassung. Und genau dort entstanden Dynamiken, die mit Liebe nichts zu tun hatten.

Heute bin ich glückliche Ehefrau

Wie ich meinen Mann gewählt habe, habe ich im Artikel Mein Mann ist einfach zu lieb beschrieben. Heute bin ich glücklich an der Seite eines liebevollen Mannes und das „nur“, weil ich mich für Liebe entschieden habenicht mehr!

In allen drei Varianten spiegelten sich meine inneren Zustände 1:1 in meinem äußeren Erleben wieder. Und der einzige Unterschied zwischen diesen erlebten Realitäten war und ist meine innere Haltung: Liebe oder Angst.

Was passiert, wenn Du Liebe nicht wählst

Die Kosten von Nicht-Liebe (Angst) sind hoch:
Enge, Daueranspannung, Suche im Außen, Konflikte, Erschöpfung. – und das Gefühl, dass das Leben trotz Erfolg nicht wirklich leicht wird.

Doch auch Liebe hat ihren Preis:

Wenn du Liebe wählst, gibst du vermeintliche Vorteile der Angst auf: Kontrolle, Rechthaberei, Statusspiele, Drama. Du gibst auch Härte und Disziplin auf, die sich gegen dich richten. Und es kann bedeuten, einen Weg zu beenden, der nicht mehr deinem Herzen entspricht – selbst wenn er nach außen „vernünftig“ wirkt.

Liebe fordert nicht. Sie klärt. Und aus Klarheit entstehen Entscheidungen – nicht aus Druck, sondern aus Wahrhaftigkeit.

Vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. (1. Joh 4,18)

Am Ende ist es einfach: Du wählst Angst oder Du wählst Liebe.

Wie Du Liebe in dein Leben integrierst

Die wichtigste Frage ist jetzt: Ja aber, wie geht das mit der Liebe? Wie kann ich diese Liebe leben und lernen? Ist sie überhaupt erlernbar? Ja, das ist sie.

LIEBESKUNST – 12 WOCHEN VIP

Liebe ist eine Kunst, die man lernen muss. (Erich Fromm)

Wenn Du diese Liebe nicht nur verstehen, sondern in deinem Alltag konsequent leben willst, kannst Du 12 Wochen mit mir arbeiten.

Das ist ein klarer 12-Wochen-Rahmen, in dem Du in Echtzeit lernst zu unterscheiden: Angst oder Liebe – und entsprechend zu wählen.

Was sich dadurch verändert

  1. Du hörst auf, im Außen zu suchen. Du wirst deine eigene Orientierung: Intuition, Freude, Klarheit.
  2. Du erkennst Muster früh – und reagierst aus Liebe statt aus Selbstkritik.
  3. Du triffst Entscheidungen klar, ohne Grübeln und ohne äußere Führung.
  4. Du lebst aus innerem Frieden und Vertrauen statt aus Druck und Funktionieren.

Für wen das 1:1 ist

Das 1:1 ist für dich, wenn Du genug von Optimierungsschleifen hast und stattdessen eine Haltung leben willst, die deine Alltag wirklich verändert: weniger Druck, mehr Wahrheit, mehr Leichtigkeit.

Daher ist das 1:1 für dich, wenn Du dich wirklich frei machen möchtest von altem Ballast und bereit bist, Verantwortung für dich zu übernehmen. Kein passives Konsumieren oder dich berieseln lassen. Kein Konsum, um dich mal kurz besser zu fühlen. Keine Ausreden mehr, sondern Wahl.

So arbeiten wir zusammen

Schritt 1: 90 Minuten Klarheitssession

Bevor ich 12 Wochen VIP zusage, arbeiten wir einmal 90 Minuten 1:1.

Ziel dieser Session:

  • wir bringen deine Lage auf den Punkt
  • wir identifizieren deine zentrales Muster, das dich begrenzt
  • du gehst mit einer klaren Entscheidung raus, was Du ab jetzt lässt und was Du wählst

Investment: 1500 €
Wenn danach klar ist, dass VIP für uns beide stimmig ist, gehst Du in die 12 Wochen.

Schritt 2: 12 Wochen VIP (1:1) – dein letztes Programm

  • 12 Wochen, 1:1
  • 1 Call pro Woche (60 Min.)
  • Zwischenbegleitung für reale Alltagssituationen (kurz, direkt, konkret)
  • Fokus: Liebe oder Angst. Entscheidung. Umsetzung.

Investment: 30.000 €
Ich arbeite pro Quartal mit max. 2 Frauen.

Anfrage: Schreib mir über support (at) vanessa-eden.com 5–7 Zeilen zu deiner Ausgangslage und warum du jetzt Klarheit willst – und bereit bist, konsequent zu wählen.